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papallapap - von links:

BENJAMIN BRINGS (Gesang, Bass)
         RAFAEL SAUER (Gesang, Frontmann)
                  TOM BRÄUTIGAM (Schlagzeug)
                         FRANK MENDEL (Gesang, Keyboards)

Diese Foto zeigt papallapap bei den Generalproben für die Proklamation
des Kinderdreigestirns im Theater am Tanzbrunnen am So., 08.01.2012 ...

Gruppenbild mit "JECKO" vom Festkomitee Kölner Karneval
(Bildmitte, Anm. d. Redaktion ;-))


Für 37 Kinder aus 14 Kölner Kindertanzgruppen war es ein besonderes Erlebnis, denn sie durften alle zusammen mit "Jecko", dem Maskottchen des Kölner Karnevals, bei dem Song von Papallapap "Fleeje" tanzen und boten ein richtig farbenfrohes Bild. (aus "Jeck op Kölsch" /08.01.2012)

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"MÄDCHE (Jo sage)" - Ein wunderschönes neues Musikvideo zum neuen papallapap
Song "MÄDCHE (Jo sage)". Gedreht von den Viertsemestler des Studiengangs
"Angewandte Medien" mit Schwerpunkt TV-Producing der Hochschule Fresenius Köln.

Vielen Dank an das Team der Hochschule Fresenius Köln, insbesondere an
Prof. Axel Beyer, Lina Kalisch, Lukas Winkelhausen, Maik Arnold,
Melanie Schwanke, Peer Bresser und Thomas Grahl

Ein herzlicher Dank geht an das Team der Gastronomiebetriebe Markus Zehnpfennig
für die großzügige Zurverfügungstellung der sensationellen Videodreh-Location
Wiener Steffie
und an die Gilden Brauerei.

KÖLNER STADT-ANZEIGER - Dienstag, 02. August 2011


KONZERT

Sonne im Keller

Im historischen Keller des Gilden im Zims sorgte die Kölner Mundart-Band Papallapap auch für ein bisschen Sommer-Stimmung bei ihrem Unplugged-Konzert. Gemeinsam mit der Sparkasse KölnBonn sammelten die Musiker auch für Kinderheime.


Papallapap-Frontmann Rafael Sauer im Gilden im Zims. (Bild: Bause)

KÖLN. Ein Hauch von Sonne erfüllt den historischen Keller im Gilden im Zims, als papallapap ihren Song "Fühlinger See" spielen, sogar eine bisschen Sommer-Stimmung kommt bei dem Reggae-Lied auf.

Mit einem Unplugged-Konzert hat die Kölner Mundart-Band die "Spätschicht" beworben, ihre Konzertreihe, die im Herbst beginnt.

Besonderer Höhepunkt der Unplugged-Session: Das Stück "För üch do", das die noch junge Gruppe mit dem Sparkassen-Chor sang.

Gemeinsam sammeln papallapap und die Sparkasse KölnBonn für Kinderheime in den beiden Städten.

Pro Klick auf das Video, das im Internet zu sehen ist, spendet die Sparkasse einen Euro an die Einrichtungen.

Neben dem Auftritt gab es auch eine Videopremiere: Studenten der "Angewandte Medien" der Hochschule Fresenius haben die Band seit März mit der Kamera begleitet, entstanden ist ein Video zum Song "Jo sage".

Im Anschluss an das Konzert nahmen sich "papallapap" Zeit, um Foto- und Autogrammwünsche zu erfüllen. (tor)

www.papallapap.de

 

Wer den Artikel auf der Website des Kölner Stadt-Anzeigers nachlesen möchte ... bitte einfach HIER KLICKEN

CENTER TV - Freitag, 16. Juni 2011


För üch do - center tv vom 16.Juni 2011 - Gemeinsames Projekt von papallapap und Sparkasse KölnBonn

HIER geht es zur Spendenaktion ...
Du klickst - Sparkasse spendet - Kinderheim-Pänz profitieren ... unter ...
www.sparkasse-koelnbonn.de/kinderheim ...

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Rheinklang Media - Freitag, 16. Juni 2011


För üch do. - papallapap & Sparkasse KölnBonn - Ein Bericht zur Pressekonferenz vom 10.06.2011 von RheinklangMedia

HIER geht es zur Spendenaktion ...
Sie klicken - Sparkasse spendet - Kinderheim-Pänz profitieren ... unter ...
www.sparkasse-koelnbonn.de/kinderheim ...

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papallapap - Die Band - Interviews - Kurzportrait

HIER siehst Du ein aktuelles "Kurzportrait" der "papallapap" Bandmitglieder "Rafael", "Benjamin", "Frank" und "Tom" ... Was denken sie ... Wie fühlen sie ... Was ist das Besondere an "papallapap" ... Von März - Juli 2011 begleiteten die Viertsemestler des Studiengangs "Angewandte Medien" mit Schwerpunkt TV-Producing der Hochschule Fresenius Köln sie mit der Kamera ... Ein Semester lang haben sie gefilmt, Interviews geführt, Videosequenzen ausgesucht und geschnitten ... Immer hautnah dabei ... auf den Spuren von "Musik" und "Leidenschaft" ... Vielen Dank an das Team der Hochschule Fresenius Köln, insbesondere an Prof. Axel Beyer, Lina Kalisch, Lukas Winkelhausen, Maik Arnold, Melanie Schwanke, Peer Bresser und Thomas Grahl ...

FÖR ÜCH   /   Kölner Stadt-Anzeiger, Kölnische Rundschau, General-Anzeiger Bonn
Freitag, 15. April 2011


papallapap

Die Band mit dem ungewöhnlichen Namen spielte sich gleich in ihrer ersten Session in die Herzen der Kölner. Kein Wunder, denn für die fünf Mitglieder steht der Spaß an der Musik im Vordergrund. Ihren Stil beschreibt die Band selbst als typisch Kölsch — fast alle Mitglieder haben vorher in anderen bekannten Kölner Bands gespielt. Mit Frontmann Rafael Sauer (Zweiter von links) steht bei papallapap außerdem ein waschechter Köbes am Mikrofon.

www.papallapap.de


papallapap: Tom Bräutigam, Frank Mendel, Benjamin Brings, Rafael Sauer (von rechts)

Spass an der Freud

Eine kölsche Band, wie sie im Buche steht: Die Jungs von papallapap lieben Musik, Köln und natürlich den Karneval. Im Interview mit för üch erklären sie, woher ihr Name kommt, warum es Neulinge im Karneval schwer haben, und verraten, was ihre Pläne für die Zukunft sind.

papallapap ist ja ein eher ungewöhnlicher Name für eine Band. Wie seid ihr darauf gekommen?
Rafael Sauer: Den Namen haben wir von Benjamins Bruder, Peter Brings. Als wir die Band zusammen hatten, war klar, wir brauchen jetzt einen Namen. Irgendwann bekam ich abends vom Peter eine SMS: „Was hältst du von papperlapapp?“ Dabei sind wir dann geblieben.

Nur schreibt Ihr den Namen anders ...
Frank Mendel: „papperlapapp“ ist relativ lang, da haben wir überlegt, dass wir den Namen aufteilen müssen. Wir haben die Silben dann untereinander geschrieben, und dadurch entstand dann „pap–alla–pap“. Das kann man von links nach rechts lesen, von oben nach unten und von unten nach oben, das fanden wir witzig.

Wie beschreibt Ihr selbst Eure Musik?
Rafael Sauer: Wir sind keine typische Karnevalsband. Aber wir sprechen kölsch, wir sind kölsch, und wir singen auch kölsch.

Ganz ehrlich: Ist in Köln noch Platz für eine weitere kölsche Band?
Rafael Sauer: Nee! (lacht)
Benjamin Brings: Es ist einfach unglaublich schwer, einen Song ans Volk zu bringen. Doch wenn du es ernst mit dem meinst, was du da machst, dann schaffst du es auch. Aber selbst mit einer guten Nummer ist es schon schwer genug, da rein zu kommen.

Was macht es denn so schwer?
Frank Mendel: In Köln gibt es etwa 500 Musikgruppen, die im Karneval spielen.
Benjamin Brings: Wir dachten auch vorher, das wird schwer, weil wir neu sind und es schon so viele Kapellen gibt. Und dann sind wir so nett aufgenommen worden! Die Leute sind superfroh gewesen, dass wir was eigenes machen. Wir spielen ja keine Cover, sondern eigene Nummern.

Dafür, dass Ihr Euch gerade erst gegründet habt, seid Ihr aber sehr erfolgreich!
Rafael Sauer: Ja, für unsere erste Session war das schon sehr positiv.

Benjamin, was sagen denn Deine Brüder zur neuen familiären Konkurrenz?
Benjamin Brings: Die freuen sich natürlich, dass der kleine Bruder was zu tun hat.

Könnt Ihr von eurer Musik schon leben?
Rafael Sauer: Wir sind alle Millionäre! Nein, ganz im Ernst: Ich bin hauptberuflich Köbes in einem Kölner Brauhaus. Es wäre aber schön, wenn ich irgendwann von der Musik leben könnte. Aber das ist jetzt sozusagen noch Zukunftsmusik.

Viele Veranstalter beschweren sich über zu hohe Künstlergagen ...
Rafael Sauer: Also über unsere Gagen kann sich keiner beklagen! Aber es wollen natürlich alle die großen Namen haben, und die lassen sich das dann auch bezahlen.
Benjamin Brings: Meines Erachtens kassiert keiner so, dass man sagen könnte, das sei unmoralisch. Die Menschen leben schließlich davon.

Was dürfen wir im Laufe des Jahres noch von papallapap erwarten?
Frank Mendel: Wir möchten eine Reihe von Konzerten geben, und zwar in zwei Versionen: im Wechsel ein lautes Rockkonzert und ein leiseres, akustisches Konzert. Außerdem ist für Herbst ein neues Album geplant.

Was wäre für Euch der perfekte Auftritt?
Benjamin Brings: Mein Traum wäre, zusammen mit den Bläck Fööss zu spielen, dann kommt Tommy Engel auf die Bühne, und die Bläck Fööss wären wieder vereint.

Handsignierte CDs gewinnen!

Machen Sie mit bis 30. Mai 2011!

„Su un nit anders“ heißt die erste Single von papallapap. för üch verlost zehn von allen Bandmitgliedern signierte CDs. Um teilzunehmen, schicken Sie eine Karte oder E-Mail mit dem Betreff „papallapap“ an foeruech@sparkasse-koelnbonn.de.

papallapap:


Frank Mendel, Rafael Sauer und Benjamin Brings von papallapap

Neue Kölsch-Formation startet 2012 in ihre ZWEITE SESSION ...

Köln, 01.01.2012 - papallapap: Wie, die kennen Sie noch nicht? Sollten Sie aber. Denn die vier musikalischen Ausnahmetalente ´us Kölle` Rafael Sauer, Frank Mendel, Benjamin Brings und Tom Bräutigam waren die Senkrechtstarter der letzten Session 2010/2011.

Frontmann Rafael Sauer, wurde von Manfred Wolff entdeckt. Er, der ansonsten im Brauhaus Stüsser arbeitet, ist der einzige Köbes, der gleichzeitig Frontmann bei einer kölschen Band ist.

Produzent und Keyboarder Frank Mendel, der vom Londoner Symphonie Orchester bis Michael Holm schon alles produziert hat, freut sich riesig über papallapap. „Wir sehen uns als kölsche Kapelle, die die Zwischentöne trifft.“

So poetisch ist dann Songwriter, Sänger und Bassist Benjamin Brings, der jüngste Spross der Brings Familie, nicht: „Musik liegt halt bei unserer Familie im Blut.

Apropos papallapap, da gibt es natürlich noch den gebürtigen Printenstädter Tom Bräutigam, der als Drummer dafür sorgt, dass die anderen vier Jungs auch immer schön im Takt bleiben.

Kein Wunder also, dass die ersten Songs mit nur drei Proben produktionsreif waren. Für die vier steht die Freude am gemeinsamen Musik machen „hörbar“ im Vordergrund.

Von wegen papallapap – da gibt´s was auf die Ohren!

EINIGE papallapap LIVE-TERMINE waren u.a. ...:

Freitag, 11.11.2011 · · · Köln - Heumarkt (Open Air)
Freitag, 11.11.2011 · · · Köln - Maritim
Freitag, 11.11.2011 · · · Köln - Gürzenich
Freitag, 11.11.2011 · · · Köln - Lanxess Arena
Samstag, 12.11.2011 · · · Köln - Lanxess Arena
Freitag, 18.11.2011 · · · Köln - Gürzenich


Benjamin Brings von papallapap (Foto: Gerrit Scheuss)


Frank Mendel von papallapap (Foto: Gerrit Scheuss)

CENTER.TV - Donnerstag, 27. Januar 2011


papallapap - Die Newcomer-Band des Jahres

Im Interview bei "Rheinzeit Alaaf"

Einen Vorgeschmack auf den großen center.tv Fastelovendsovend präsentiert Ihnen Michael Schwan heute. Denn die Band "papallapap", die auch im Sartory am 3. Februar auf der Bühne stehen wird, gibt eine erste Kostprobe.

Noch sind papallapap nicht jedem ein Begriff. Bis sie sich endgültig in die Gehörgänge und Herzen der Jecken gespielt haben, dürfte es jedoch nur noch eine Frage der Zeit sein.

Denn die musikalischen Ausnahmetalente ´us Kölle` Rafael Sauer, Frank Mendel, Benjamin Brings und Tom Bräutigam sind die Newcomer-Band des Jahres.

Was es mit dem ungewöhnlichen Bandnamen auf sich hat, verraten die Musiker im Interview ebenso wie die Entstehungsgeschichte der Gruppe. Selbstverständlich geht es danach auf die Rheinzeit Alaaf-Showbühne.

Linktipp:
www.papallapap.de

KÖLNER STADT-ANZEIGER - Donnerstag, 27. Januar 2011


Bühnenstars

... die kölsche Senkrechtstarter-Band "papallapap" um Frontmann Rafael Sauer ...

KÖLNISCHE RUNDSCHAU - Montag, 31. Januar 2011


DAS ZEUG ZUM HIT - papallapap

"Endlich Fastelovend" freuen sich papallapap ... Die kölsche Newcomerband ... hat sich ... musikalisch an das aktuelle Sessions-Motto gehalten.

Und das klingt recht anspruchsvoll: Gute alte Beat-Musik im Gewand des neuen Jahrtausend.

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papallapap - am 11.11.2010 ... u.a. ...
- um 08.30 Uhr - in Center TV Köln - Konzertauftritt aus dem GAFFEL AM DOM (KÖLN)
- um 12.30 Uhr - bei Radio Köln - zu Gast in der Redaktion
- um 14.30 Uhr - in Center TV Köln - Interview aus dem MARITIM (KÖLN)
- um 16.00 Uhr - LIVE und OPEN-AIR - auf dem HEUMARKT (KÖLN)


Rafael Sauer von papallapap (Foto: Gerrit Scheuss)

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Tom Bräutigam von papallapap (Foto: Gerrit Scheuss)

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KÖLNER STADT-ANZEIGER - Dienstag, 05. Oktober 2010


Überzeugende Neulinge

Von KATHRIN GEMEIN und NORBERT RAMME


Überzeugende Neulinge: papallapap (Bild: Ramme)

KÖLN ... beim „Treffpunkt Nachwuchs“ im Sartory hatten die jecken Talentsucher des Festkomitees wohl ein glückliches Händchen. Erfrischend und überzeugend: ...ganz besonders die Newcomer ... Papallapap.

Die neue Formation wird hinter den Kulissen ganz hoch gehandelt: Die fünf Musiker hatten schon vor ihrem ersten Auftritt eine Sendung bei „Radio Köln“ und einen Plattenvertrag bei der EMI.

Wohl zu recht, denn da haben sich gestandene Musiker zusammengefunden.

Sänger Rafael Sauer und Keyboarder Frank Mendel - auch als Produzent erfolgreich - waren früher bei den Kläävbotze. Bassist Benjamin Brings ist der jüngste der Brings-Brüder.

Und die Papallapap-Titel „Fründe für et Levve“ und „Su un nit anders“ haben Hitpotenzial. Das konnte man hören.

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Ausführlichere Infos gibt´s auf der Künstler-Website:

www.papallapap.de

Kontakt zu papallapap:

Für Ihre Auftrittsanfragen, Wünsche und Terminabsprachen stehen wir Ihnen gerne zur Seite.

 

Bitte wenden Sie sich an uns einfach per Telefon, Fax oder E-Mail:

 

Sessionsanfragen Köln:
Alexander Dick   -   Tel.: (0177) 3 38 13 62

 

Sessionsanfragen Euregio:
Tom Bräutigam   -   Tel.: (0221) 9 45 38 29

 

Geschäftsführung, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit:
Frank Mendel   -   Tel.: (0221) 9 45 38 26

 

Fax:
(0221) 9 45 38 27

 

E-Mail:   E-Mail Adresse

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Benjamin Brings, Frank Mendel, Rafael Sauer und Tom Bräutigam von papallapap auf dem Weg zur Probe: "... mit dem neuen Band-Bus?" (Foto: Gerrit Scheuss)


Neue Band: Benjamin Brings, Rafael Sauer, Tom Bräutigam und Frank Mendel von papallapap.

 

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